Dr. Horst Wendland

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  • diskontinuierliche Transformationsgruppen verschiedenen Grades in euklidischen und nichteuklidischen Geometrien
  • Klassifikation kristallographischer Gruppen

Aufgabenbereiche

- am Institut: Bibliothek und Fachinformation

  • Bestandsaufbau, Erwerbungen, Abbonements, Rückergänzungen
  • Bibliothekskommission der Fakultät
  • Pflege und Aktualisierung der WWW-Seiten "Fachinformation"
  • Hilfe und Unterstützung (bei Bedarf) bei Literaturrecherchen

- ehrenamtlich: Geschäftsführer des

Brandenburgischen Landesvereins zur Förderung mathematisch- naturwissenschaftlich- und technisch interessierter Schüler e. V. (BliS e. V.)

2001 | Die schwachdiskontinuierlichen Raumgruppen | Benno Klotzek, Horst Wendland Zeitschrift: J. Geom. Verlag: Springer Seiten: 85-98 Band: 71, no.1-2 Link zur Publikation

Die schwachdiskontinuierlichen Raumgruppen

Autoren: Benno Klotzek, Horst Wendland (2001)

The research of discontinuous groups with respect to different geometries has made considerable progress (cf. references). One can state the remarkable fact that conditions which all characterize the same discontinuous motion groups in Euclidean spaces of the same finite dimension define different classes of discontinuous transformation groups in other geometries. Moreover in the earlier paper [15], eight conditions are described which define different classes of generalized discontinuous motion groups in metric spaces, in particular in Euclidean spaces of arbitrary dimension. The increase in models in the Euclidean plane geometry is given in the paper [18]. Now, we will give all classes of weak discontinuous or so-called D' 3-discontinuous motion groups of the Euclidean space.

Zeitschrift:
J. Geom.
Verlag:
Springer
Seiten:
85-98
Band:
71, no.1-2

1991 | Die Bewegungsgruppen endlicher transitiver Spiegelungsräume | Horst Wendland Zeitschrift: Wiss. Z. Brandenburg. Landeshochsch. Seiten: 169-174 Band: 35, no. 2

Die Bewegungsgruppen endlicher transitiver Spiegelungsräume

Autoren: Horst Wendland (1991)

Ein metrischer Spiegelungsraum, der nur triviale Unterräume besitzt heißt einfach. Jeder einfache Spiegelungsraum ist ein endlicher Raum. Die Bewegungsgruppen transitiver einfacher Spiegelungsräume sind Diedergruppen.

Zeitschrift:
Wiss. Z. Brandenburg. Landeshochsch.
Seiten:
169-174
Band:
35, no. 2

1988 | Metrische Spiegelungsräume und symmetrische G-Räume | Horst Wendland Zeitschrift: Wiss. Z Pädagog. Hochsch. Potsdam Seiten: 183-185 Band: 32, no. 1

Metrische Spiegelungsräume und symmetrische G-Räume

Autoren: Horst Wendland (1988)

Jeder symmetrische G-Raum besitzt die Struktur eines Spiegelungsraumes im Sinne von O. Loos. Umgekehrt wird eine Kennzeichnung der symmetrischen G-Räume unter den metrischen Spiegelungsräumen angegegeben.

Zeitschrift:
Wiss. Z Pädagog. Hochsch. Potsdam
Seiten:
183-185
Band:
32, no. 1

1981 | Zur Sonderstellung des ebenen Falles beim spiegelungsgeometrischen Aufbau pseudoeuklidischer Räume | Horst Wendland, Martin Schütze Zeitschrift: Wiss. Z Pädagog. Hochsch. Potsdam Seiten: 795-798 Band: 25

Zur Sonderstellung des ebenen Falles beim spiegelungsgeometrischen Aufbau pseudoeuklidischer Räume

Autoren: Horst Wendland, Martin Schütze (1981)

Die Einordnung des ebenen Falles bei gruppentheoretischen Kennzeichnungen pseudoeuklidischer Räume endlicher Dimension unter besonderer Berücksichtigung der Stellung der Dreispiegelungssätze in den verwendeten Axiomensystemen.

Zeitschrift:
Wiss. Z Pädagog. Hochsch. Potsdam
Seiten:
795-798
Band:
25

1980 | Pseudoeuklidische Räume endlicher Dimension im Aufbau der Geometrie aus dem Spiegelungsbegriff | Horst Wendland Zeitschrift: Wiss. Z Pädagog. Hochsch. Potsdam Seiten: 115-127 Band: 24

Pseudoeuklidische Räume endlicher Dimension im Aufbau der Geometrie aus dem Spiegelungsbegriff

Autoren: Horst Wendland (1980)

Die beschreibt den gruppentheoretischen Aufbau n-dimensionaler pseudoeuklidischer Räume (2 < n) auf der Grundlage des Spiegelungsbegriffs. Als pseudoeuklidische Geometrie bezeichnen wir hier die Geometrie der n-dimensionalen metrischen Räume über Körpern einer Charakteristik ungleich 2. Die Metrik in diesen Räumen wird durch eine symmetrische Bilinearform vom Index > 0 über dem zugehörigen Vektorraum bestimmt.

Zeitschrift:
Wiss. Z Pädagog. Hochsch. Potsdam
Seiten:
115-127
Band:
24