Naturwissenschaftlerinnen werden vorgestellt

11.02.2020, 14:00 Uhr  –  Campus Golm, Haus 28, Raum 0.104
Öffentlicher Vortrag

Am internationalen Tag der Frauen und Mädchen in den Wissenschaften soll diese interdisziplinäre Veranstaltung dazu beitragen, Frauen in den Naturwissenschaften sichtbarer zu machen. Zu diesem Zweck werden Studierende in Form von 15-minütigen Vorträgen verschiedene Naturwissenschaftlerinnen anhand Ihres Werdegangs und Beitrags zur Entwicklung der entsprechenden Disziplin vorstellen.

Programm:

14:00-15:00   Begrüßung und Vorträge

- Grußwort von Frau Christina Wolff (Zentrale Gleichstellungsbeauftragte, Leiterin Koordinationsbüro für Chancengleichheit)

Vorträge über die

- Mathematikerin Sophie Germain (von Christina Fernandez Koch, Luka Pint und Carina Seidel)

- Physikerin Marie Curie (von Jonas Diekmann, Johannes Müller und Mareike Wübbenhorst)

- Naturforscherin und Künstlerin Maria Sybilla Merian (von Helena Brech)

15:00-15:30   Tee und Kaffeepause

15:30-16:30   Vorträge über die

- Informatikerin Ada Lovelace (von Maria Stazherova)

- Mathematikerin Emmy Noether (von Mitra Pushya)

- Chemikerin Rosalind Elsie Franklin (von Stephan Uelpenich)

16:30   Impulsvortrag: "Wie werden Frauen als Wissenschaftlerinnen unsichtbar gemacht?" (von Tanja Mutschler)

Anschließend Diskussion mit dem Publikum, u.a. zu den Fragen:

- Was ist an diesen Biografien spezifisch für Frauen?
- Welchen Hindernissen könnten diese Frauen begegnet sein?
- Wäre es für sie heute einfacher gewesen?
- Sind in den unterschiedlichen Lebensläufen systemische Herausforderungen oder Hindernisse festzustellen?

 

Wir freuen uns über alle Interessierten und anregende Diskussionen! Es ist keine Voranmeldung nötig.

Insbesondere laden wir auch Schülerinnen und Schüler (gerne auch ganze Kurse mit Lehrkraft) ein. Über einer kurze Voranmeldung sind wir in diesem Fall dankbar.

Veranstaltet von Dr. Jörg Enders, Prof. Dr. Sylvie Paycha und Dr. E. Rosenberger mit Unterstützung der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät  und des Koordinationsbüros für Chancengleichheit der Universität Potsdam.

Hier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung.

 

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