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\newcommand{\D}{\displaystyle}
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\newcommand{\IR}{{\mathbb{R}}}
\newcommand{\IN}{{\mathbb{N}}}
\newcommand{\IZ}{{\mathbb{Z}}}
\newcommand{\IF}{{\mathbb{F}}}
\newcommand{\IK}{{\mathbb{K}}}
\newcommand{\IQ}{{\mathbb{Q}}}
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\newcommand{\IE}{{\mathbb{E}}}

\newcommand{\ep}{{\varepsilon}}
\newcommand{\ph}{{\varphi}}
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\newcommand{\la}{{(}}
\newcommand{\ra}{{)}}
\newcommand{\Om}{{\Omega}}
\newcommand{\al}{{\alpha}}
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\newcommand{\foh}{{\mathfrak{h}}}

\newcommand{\nach}{{\rightarrow}}
\newcommand{\Nach}{{\,\rightarrow\,}}
\newcommand{\Fou}{{\mathcal{F}}}
\newcommand{\sk}{{\,|\,}}

\def\be{\begin{eqnarray*}}
\def\ee{\end{eqnarray*}}
\def\bel{\begin{eqnarray}}
\def\eel{\end{eqnarray}}

\def\ex{\exists}
\def\all{\forall}

\def\a{\alpha}
\def\eh{\frac{1}{2}}
\def\A{\mathcal{A}}
\def\R{\mathbb{R}}
\def\N{\mathbb{N}}\def\NN{\mathbb{N}}
\def\E{\mathbb{E}}
\def\P{\mathbb{P}}
\def\C{\mathbb{C}}
\def\B{\mathcal{B}}
\def\F{\mathcal{F}}
\def\S{\mathcal{S}}
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\def\O{\mathcal{O}}
\def\e{\epsilon}
\def\ep{\tilde{\delta}}
\def\d{\delta}
\def\lm{\lambda}
\def\id{\mathbb{I}}
\def\Sp{\textrm{Sp}}
\def\lili{\lim\limits}
\def\nn{\nonumber}
\def\fa{\bigwedge\limits}
\def\one{1}
\def\chiop{\chi_{\{\delta>L\}}}
\def\eqiv{\Longleftrightarrow}
\def\lra{\longrightarrow}
\newcommand{\ab}[1]{\left( #1\right)}


%\newcommand{\cosh}{\mbox{cosh}}
\newtheorem{theorem}{Theorem}[section]
\newtheorem{lemma}[theorem]{Lemma}
\newtheorem{proposition}[theorem]{Proposition}
\newtheorem{corollary}[theorem]{Corollary}
\newtheorem{remarks}[theorem]{Remarks}
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

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\begin{document}

\rule{\textwidth}{0.3pt}
\begin{center}
\textbf{\large Mathematik für Wirtschaftsinformatik}
\end{center}
\textbf{Wintersemester 2015/2016\hfill Prof. Dr. M. Keller}

\rule{\textwidth}{0.3pt}

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
%
% Hier geht's los
%
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
\textbf{Blatt 0 }\hfill % Nr des Blatts
\textbf{Abgabe 22.10.2015}

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
\begin{itemize}
\item[(1)] Lösen Sie folgendes Logikrätsel: ``Sie sind auf einer
Wanderung und stehen an einer Kreuzung, wobei ein Weg nach Dorf $A$
und der andere nach Dorf $B$ führt. Sie wollen nach Dorf $A$ wissen
aber nicht welches Dorf in welcher Richtung liegt. An der Kreuzung
stehen zwei Männer: Einer lügt immer, der andere sagt immer die
Wahrheit. Sie dürfen den Männern eine einzige Frage stellen. Was
fragen Sie, um den Weg ins Dorf $A$ zu erfahren?''


\item[(2)] \begin{itemize}
\item[(a)] Von Kronecker stammt der Ausspruch: "'Die ganzen Zahlen
hat der liebe Gott gemacht, alles andere ist Menschenwerk."' Wie
hei"st dieser Kronecker mit Vornamen, und wieviele Kinder hatte
er?\\[1mm]  Eine Quelle f"ur das Zitat ist: Jahresber. DMV 2,
S. 19.
\item[(b)] Lesen Sie das "'Vorwort für den Lernenden"' aus Edmund Landaus Buch "'Grundlagen der Analysis"'. Zitieren und verinnerlichen Sie den dritten Punkt.
\end{itemize}
Tipp: Gehen Sie in die Bibliothek oder konsultieren Sie eine
Internetsuchmaschine.

\item[(3)] Lernen Sie das griechische Alphabet auswendig.
\begin{figure}[!h]
\centering \scalebox{0.5}{\includegraphics{greek.jpg}}

\end{figure}

Verinnerlichen Sie insbesondere den Unterschied von $\phi$ und
$\psi$ bzw. $\chi$ und $\xi$.
    Schreiben Sie den folgenden Sätze mit griechischen Buchstaben:
 "'Max gibt Fips aus Flachs einen Klapps."'
\newpage
\item[(4)]  Überprüfen und begründen Sie den Wahrheitswert der folgenden
Schlüsse.
\begin{itemize}
\item[(a)] {Es gilt $1+1=2$ oder $1+1=42$.}
\item[(b)] {Es gilt $1+1=2$ und $1+1=42$.}
\item[(c)] {Es gilt $1+1=3$ genau dann wenn $1+1=42$}
\item[(d)] {Wenn $1+1=42$ dann folgt $1+41=42$ aus $1+1=2$.}
\end{itemize}
Sie dürfen hier Ihre Kenntnisse über die Addition natürlicher Zahlen
aus der Grundschule als bekannt voraussetzen.
\end{itemize}

\textbf{Genauer Abgabetermin: }immer Donnerstag vor der Vorlesung.\\[1mm]
\textbf{Bewertung:} Jede Aufgabe wird mit 4 Punkten bewertet.


\end{document}
