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Download als PDF
Modultitel
Modulhandbuch
für den Studiengang
„Bachelor
Lehramt an Gymnasien 2. Fach“
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Modultitel
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B110 Analysis
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Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungspunkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
180 h
|
180 h
|
12 LP
|
1.+2. Semester
|
jährlich
|
zwei Semester
|
|
360 h
|
|
Arbeitsaufwand/
Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Vorlesung:
„Analysis“
|
90 h (4+2 SWS)
|
80 h
|
|
Übung:
„Analysis“
|
90 h (4+2 SWS)
|
100 h
|
|
Qualifikations-ziele
/ Kompetenzen
|
1.)
Fachkompetenzen:
Die
Studierenden entwickeln Verständnis für die grundlegenden
Prinzipien der Analysis und beherrschen die Grundbegriffe und
–techniken sicher.
2.)
Methodenkompetenzen:
Die
Studierenden erwerben die Fähigkeit zum aktiven Umgang mit den
Gegenständen der Lehrveranstaltung. Sie erlernen mathematische
Intuition und deren Umsetzung in präzise Begriffe und
Begründungen.
3.)
Handlungskompetenzen (gesellschaftsrelevante und strategische
Kompetenzen):
Die
Studierenden lernen Teamarbeit durch die Beschäftigung mit den
Übungsaufgaben in Gruppen. Die Vorstellung der Ergebnisse in den
Übungsgruppen schult die Präsentationstechnik.
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|
Inhalte
|
|
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Schlüssel-kompetenzen
|
Arbeitsorganisation:
Teamarbeit
Selbstorganisation
Analysetechniken:
1. Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise (Erarbeiten von Lösungen zu komplexen
Fragestellungen)
2. Methodendiskussion
3. Verifizieren
von Hypothesen
4. Anwendung
mathematischer Methoden
Präsentationstechniken:
1. Diskussionsvermögen
2. Verständnis
für Kriterien des wissenschaftlichen Schreibens
|
|
Teilnahme-voraussetzungen
|
Voraussetzung
laut Studienordnung
keine
Empfohlene
Voraussetzungen
keine
|
|
Prüfungs-leistungen
|
Klausur von
mindestens zwei und höchstens drei Zeitstunden oder eine
mündliche Prüfung von mindestens 30 und höchstens 60 Minuten.
|
|
Leistungspunkte
und Notenvergabe
|
Die
Leistungspunkte und die Note werden aufgrund der Leistungen einer
Abschlussklausur oder einer mündlichen Prüfung vergeben.
|
|
Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
|
|
|
Modul-beauftragte/r
|
Prof. Dr.
Huisinga
|
|
Bemerkungen
|
|
|
Termin
Modulprüfung
|
Am Ende des
Vorlesungszeitraums des Sommersemesters oder im unmittelbar darauf
folgenden Prüfungszeitraum
|
|
2. Termin
Modulprüfung
|
Im
Prüfungszeitraum vor Beginn des darauf folgenden Wintersemesters
|
|
Modultitel
|
B120 Lineare
Algebra & Analytische Geometrie
|
|
Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungs-punkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
180 h
|
180 h
|
12 LP
|
1. + 2.
Semester
|
jährlich
|
2 Semester
|
|
360 h
|
|
Arbeitsaufwand/
Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Vorlesung:
„Lineare Algebra & Analytische Geometrie I, II“
|
90 h (4+2 SWS)
|
80 h
|
|
Übung:
„Lineare Algebra & Analytische Geometrie I, II“
|
90 h (4+2 SWS)
|
100 h
|
|
Qualifikations-ziele/
Kompetenzen
|
1.)
Fachkompetenzen:
Die
Studierenden beherrschen die grundlegenden Begriffe, Verfahren und
Sätze der Linearen Algebra und deren Anwendung in der
Analytischen Geometrie.
2.)
Methodenkompetenzen
Die
Studierenden können Fragestellungen und einfache Aufgaben und
Probleme unter Anwendung von Verfahren und Methoden der Linearen
Algebra selbständig bearbeiten und lösen.
3.)
Handlungskompetenzen (gesellschaftsrelevante und strategische
Kompetenzen)
Die
Studierenden können einfache Probleme und Aufgaben aus der
Linearen Algebra und der Geometrie selbständig bearbeiten,
einfache Beweise schlüssig führen und schriftlich darstellen.
|
|
Inhalte
|
|
|
Schlüsselkompe-tenzen
|
Arbeitsorganisation:
Selbstorganisation
Urteilskompetenz
Analysetechniken:
Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise (Erarbeiten von Lösungen zu komplexen
Fragestellungen)
Anwendung
mathematischer (geometrischer) Methoden: analytische und
synthetische Beweise geometrischer Sätze
Verifizieren
von Hypothesen
|
|
Teilnahmevoraus-setzungen
|
Voraussetzung
laut Studienordnung
keine
Empfohlene
Voraussetzungen:
keine
|
|
Prüfungs-leistungen
|
Klausur von
mindestens zwei und höchstens drei Zeitstunden oder eine
mündliche Prüfung von mindestens 30 und höchstens 60 Minuten.
|
|
Leistungspunkte
und Notenvergabe
|
Die
Leistungspunkte und die Note werden aufgrund der Leistungen einer
Abschlussklausur oder einer mündlichen Prüfung vergeben.
|
|
Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
|
|
|
Modul-beauftragte/r
|
Prof. Dr.
Christian Bär
|
|
Bemerkungen
|
|
|
Termin
Modulprüfung
|
Am Ende des
Vorlesungszeitraumes des Sommersemesters oder im unmittelbar
darauf folgenden Prüfungszeitraum
|
|
2. Termin
Modulprüfung
|
Im
Prüfungszeitraum vor Beginn des darauf folgenden Wintersemester
|
|
Modultitel
|
B210 Algebra
und Zahlentheorie
|
|
Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungspunkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
90 h
|
120 h
|
7 LP
|
3. od. 5.
Semester
|
Jedes
Wintersemester
|
Ein Semester
|
|
210 h
|
|
Arbeitsaufwand/
Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Vorlesung
„Algebra & Zahlentheorie“
|
60 h (4 SWS)
|
45 h
|
|
Übung „Algebra
& Zahlentheorie“
|
30 h (2 SWS)
|
75 h
|
|
Qualifikationsziele/Kompetenzen
|
1.)
Fachkompetenzen
Die
Studierenden beherrschen einfache aber grundlegende Techniken und
Methoden der Algebra. Sie kennen die wichtigsten einführenden
Begriffe der Algebra und können diese auf unterschiedliche
Probleme der Mathematik anwenden. Sie können abstrakte
Gemeinsamkeiten verschiedener mathematischer Teilgebiete benennen
und sie in der Sprache der Algebra formulieren und darstellen.
2.)
Methodenkompetenzen
Die
Studierenden können konkret vorgegebene Aufgabenstellungen aus
dem Bereich der Algebra mit den gängigen Methoden der Algebra
lösen. Sie sind in der Lage, einfache und grundlegende Methoden
der Algebra zu benennen und schriftlich oder mündlich zu
erklären.
3.)
Handlungskompetenzen (gesellschaftsrelevante und strategische
Kompetenzen)
Die
Studierenden können die von ihnen erarbeiteten Lösungen in
verständlicher Form schriftlich oder mündlich präsentieren und
Fragen über algebraische Themen mit den entsprechenden
Fachbegriffen beantworten.
|
|
Inhalte
|
Gruppen
Ringe und ihre
Homomorphismen
Homomorphie-
und Isomorphiesätze
Euklidische
und Gaußsche Ringe
Chinesischer
Restsatz
Eulersche
Phi-Funktion
Quotientenkörper
Endliche,
algebraische und seperable Körpererweiterungen
Quadratische
Zahlkörper
Kreisteilungskörper
|
|
Schlüsselkompetenzen
|
Arbeitsorganisation:
Selbstorganisation
Urteilskompetenz
Konzentrationsfähigkeit
Ausdauer
Analysetechniken:
Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise (Erarbeiten von Lösungen zu komplexen
Fragestellungen)
Anwendung
mathematischer Methoden
Verifizieren
von Hypothesen
|
|
Teilnahmevoraussetzungen
|
Voraussetzung
laut Studienordnung
keine
Empfohlene
Voraussetzungen:
Grundlegende
Kenntnisse aus den Modulen 151 und 161
|
|
Prüfungsleistungen
|
Klausur von
mindesten zwei und höchstens drei Zeitstunden oder eine mündliche
Prüfung von mindesten 30 und höchsten 60 Minuten.
|
|
Leistungspunkte
und Notenvergabe
|
Die
Leistungspunkte und die Note werden aufgrund der Leistungen einer
Abschlussklausur oder einer mündlichen Prüfung vergeben.
|
|
Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
|
|
|
Modul-beauftragte/r
|
Prof. Dr.
Joachim Gräter
|
|
Bemerkungen
|
|
|
Termin
Modulprüfung
|
Am Ende der
Vorlesungszeit des Wintersemesters oder im unmittelbar darauf
folgenden Prüfungszeitraum.
|
|
2. Termin
Modulprüfung
|
Im
Prüfungszeitraum vor Beginn des darauf folgenden
Sommersemesters.
|
|
Modultitel
|
B220
Elementargeometrie
|
|
Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungs-punkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
90 h
|
150 h
|
8 LP
|
3. Semester
|
jedes
Sommersemester
|
ein Semester
|
|
240 h
|
|
Arbeitsaufwand/
Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Vorlesung:
„Elementargeometrie“
|
60 h (4 SWS)
|
60 h
|
|
Übung:
„Elementargeometrie“
|
30 h (2 SWS)
|
90 h
|
|
Qualifikations-ziele
/ Kompetenzen
|
1.)
Fachkompetenzen:
Die
Studierenden kennen die wesentlichen Grundbegriffe und Sätze der
klassischen metrischen ebenen Geometrien.
2.)
Methodenkompetenzen:
Die
Studierenden können Fragestellungen und einfache
Aufgaben/Probleme aus der Elementargeometrie selbständig
bearbeiten und lösen.
3.)
Handlungskompetenzen (gesellschaftsrelevante und strategische
Kompetenzen):
Die
Studierenden können (meist mit Methoden der analytischen
Geometrie) Probleme und Aufgaben aus der Elementargeometrie
selbständig bearbeiten und einfache Beweise schlüssig führen
und mit geeigneten Präsentationstechniken vortragen.
|
|
Inhalte
|
Begriffe und
Konzepte der euklidischen, sphärischen und hyperbolischen
Geometrie
Sätze der
Trigonometrie
Aussagen über
die jeweiligen Isometriegruppen
Kurven zweiter
Ordnung
sphärische
Geometrie
Anwendungen in
der Kartographie
Geometrie der
Polytope
hyperbolische
Geometrie
verschiedene
Modelle der hyperbolischen Ebene
|
|
Schlüssel-kompetenzen
|
Arbeitsorganisation:
Urteilskompetenz
Selbstorganisation
Analysetechniken:
1. Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise
2. Methodendiskussion:
analytische und synthetische Beweise geometrischer Sätze
3. Verifizieren
von Hypothesen
4. Anwendung
mathematischer Methoden
|
|
Teilnahme-voraussetzungen
|
Voraussetzung
laut Studienordnung
Keine
Empfohlene
Voraussetzungen
Module B110,
B120
|
|
Prüfungs-leistungen
|
Klausur von
mindestens zwei und höchstens drei Zeitstunden
|
|
Leistungspunkte
und Notenvergabe
|
Die
Leistungspunkte und die Note werden auf Grund der Leistungen einer
Abschlussklausur (oder einer mündlichen Prüfung) vergeben.
|
|
Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
|
als
Pflichtmodul 261 BA - Mathematik
|
|
Modul-beauftragte/r
|
Dr. Horst
Wendland
|
|
Bemerkungen
|
|
|
Termin
Modulprüfung
|
Am Ende der
Vorlesungszeit des Wintersemesters oder im unmittelbar darauf
folgenden Prüfungszeitraum
|
|
2. Termin
Modulprüfung
|
Im
Prüfungszeitraum vor Beginn des darauf folgenden Sommersemester
|
|
Modultitel
|
B230 Angewandte
Mathematik
|
|
Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungspunkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
120 h
|
120 h
|
8 LP
|
3. Semester
|
Jedes Jahr
|
Zwei Semester
|
|
240 h
|
|
Arbeitsaufwand/
Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Vorlesung
„Algorithmische Mathematik“
|
30 h (2 SWS)
|
30 h
|
|
Übung
„Algorithmische Mathematik“
|
30 h (2 SWS9
|
30 h
|
|
Vorlesung:
„Numerik 1“
|
30 h (2 SWS)
|
30 h
|
|
Übung:
„Numerik 1“
|
30 h (2 SWS)
|
30 h
|
|
Qualifikationsziele/Kompetenzen
|
1.)
Fachkompetenzen:
Die
Studierenden beherrschen einfache aber grundlegende Techniken und
Methoden der numerischen Mathematik. Sie kennen die wichtigsten
Algorithmen, können diese analysieren und auf unterschiedliche
Fragestellungen der Mathematik anwenden bzw. auf Computern
implementieren.
2.)
Methodenkompetenzen
Die
Studierenden können vorgegebene mathematische Problemstellungen
in numerische Algorithmen umwandeln, entstehende
Approximationsfehler analysieren, und Algorithmen auf Computern
implementieren.
3.)
Handlungskompetenzen (gesellschaftsrelevante und strategische
Kompetenzen)
Die
Studierenden können die von ihnen erarbeiteten Lösungen in
verständlicher Form schriftlich und mündlich präsentieren und
Fragen der numerischen Mathematik mit dem entsprechenden
Fachwissen beantworten.
|
|
Inhalte
|
Algorithmische
Mathematik
Einführung in
die Theorie diskreter Algorithmen
Einführung
von Octave/Matlab
Sortierverfahren,
Verfahren linearer Programmierung, Algorithmen auf Grafiken
Numerik:
Einführung in
das Gebiet der numerischen Approximation und Modellierung
Numerische
Integration
Numerische
Quadratur und Interpolation, Lösen von Gleichungssystemen
|
|
Schlüsselkompetenzen
|
Arbeitsorganisation:
Selbstorganisation
abstrahierendes
und abstraktes Denkvermögen
Konzentrationsfähigkeit
Urteilsvermögen
Ausdauer
Analysetechniken:
Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise (Erarbeiten von Lösungen zu komplexen
Fragestellungen)
Anwendung
mathematischer Methoden
Verifizieren
von Hypothesen
|
|
Teilnahmevoraussetzungen
|
Voraussetzung
laut Studienordnung
keine
Empfohlene
Voraussetzungen
Grundlegende
Kenntnisse aus den Modulen B110, B120
|
|
Prüfungsleistungen
|
Klausur von
mindesten einer und höchstens zwei Zeitstunden oder eine
mündliche Prüfung von mindestens 30 und höchstens 60 Minuten.
|
|
Leistungspunkte
und Notenvergabe
|
Die
Leistungspunkte und die Note werden aufgrund der Leistungen einer
Abschlussklausur oder einer mündlichen Prüfung vergeben.
|
|
Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
|
|
|
Modulbeauftragte/r
|
Prof. Dr.
Sebastian Reich
|
|
Bemerkungen
|
|
|
Termin
Modulprüfung
|
Am Ende der
Vorlesungszeit des Sommersemesters oder im unmittelbar folgenden
Prüfungszeitraum
|
|
2. Termin
Modulprüfung
|
Im
Prüfungszeitraum vor Beginn des darauf folgenden Wintersemesters
|
|
Modultitel
|
B240 Stochastik
|
|
Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungspunkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
90 h
|
150 h
|
8 LP
|
3. Semester
|
Jedes
Wintersemester
|
1 Semester
|
|
240 h
|
|
Arbeitsaufwand/Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Vorlesung:
„Stochastik“
|
60 h (4 SWS)
|
60 h
|
|
Übung:
„Stochastik“
|
30 h (2 SWS)
|
90 h
|
|
Qualifikationsziele/Kompetenzen
|
1.)
Fachkompetenzen:
Die
Studierenden beherrschen die Grundlagen der Stochastik
2.)Methodenkompetenzen
Die
Studierenden können eine vorgegebene Fragestellung unter
Anwendung fachwissenschaftlicher Methoden bearbeiten.
3.)
Handlungskompetenzen (gesellschaftsrelevante und strategische
Kompetenzen)
Die
Studierenden können selbständig einfache Übungen aus der
Stochastik lösen.
|
|
Inhalte
|
Das Modul
vermittelt eine Einführung in die Stochastik, die zur
mathematischen Modellierung zufälliger Erscheinungen erforderlich
ist. Folgende Begriffe werden behandelt:
Zufällige
Ereignisse und Wahrscheinlichkeit
Elementare
bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit
Zufallsvariable
und Momente
Grenzwertsätze:
Gesetze der großen Zahlen, Zentraler Grenzwertsatz
statistische
Fragestellungen
|
|
Schlüsselkompetenzen
|
Arbeitsorganisation:
Selbstorganisation
Analysetechniken:
Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise (Erarbeiten von Lösungen zu komplexen
Fragestellungen)
Anwendung
mathematischer (statistischer) Methoden
Verifizieren
von Hypothesen
|
|
Teilnahmevoraussetzungen
|
Voraussetzung
laut Studienordnung
keine
Empfohlene
Voraussetzungen:
Kenntnisse aus
den Modulen B110, B120
|
|
Prüfungsleistungen
|
Klausur von
mindestens zwei und höchstens drei Zeitstunden oder eine
mündliche Prüfung von mindestens 30 und höchstens 60 Minuten.
|
|
Leistungspunkte
und Notenvergabe
|
Die
Leistungspunkte und die Note werden aufgrund der Leistungen einer
Abschlussklausur oder einer mündlichen Prüfung vergeben.
|
|
Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
|
Als
Wahlpflichtmodul für Physiker oder Informatiker
|
|
Modulbeauftragte/r
|
Prof. Dr.
Sylvie Roelly
|
|
Bemerkungen
|
|
|
Termin
Modulprüfung
|
Am Ende des
Vorlesungszeitraums des Wintersemesters oder im unmittelbar darauf
folgenden Prüfungszeitraum.
|
|
2. Termin
Modulprüfung
|
Im
Prüfungszeitraum vor Beginn des darauf folgenden Sommersemesters.
|
|
Modultitel
|
B 310
Berufsfeldbezogenes Modul
|
|
Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungspunkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
60 h
|
90 h
|
5 LP
|
ab 3. Semester
|
jedes WS
|
1 Semester
|
|
150 h
|
|
Arbeitsaufwand/
Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Vorlesung:
„Stoffdidaktik“
|
30 h (2 SWS)
|
30 h
|
|
Übung:
„Stoffdidaktik“
|
30 h (2 SWS)
|
60 h
|
|
Qualifikations-ziele
/ Kompetenzen
|
Die
Studierenden
kennen die
Inhalte der Vorlesung,
können
Inhalte der Schulmathematik aus mathematischer Sicht erschließen,
diskutieren und unterrichtspraktisch aufbereiten.
|
|
Inhalte
|
|
|
Schlüssel-kompetenzen
|
Arbeitsorganisation:
Selbstorganisation
Urteilskompetenz
Konzentrationsfähigkeit
Ausdauer
Analysetechniken:
Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise (Erarbeiten von Lösungen zu komplexen
Fragestellungen)
Anwendung
mathematischer Methoden
3.
Verifizieren von Hypothesen
|
|
Teilnahme-voraussetzungen
|
1.
Voraussetzung laut Studienordnung:
keine
2. empfohlene
Voraussetzungen
keine
|
|
Prüfungs-leistungen
|
90-minütige
Klausur oder Belegarbeit
|
|
Leistungspunkte
und Notenvergabe
|
Die
Leistungspunkte und die Note werden aufgrund der Leistungen in der
Klausur oder in der Belegarbeit vergeben.
|
|
Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
|
|
|
Modul-beauftragte/r
|
Dr. Axel
Brückner, David Kollosche
|
|
Bemerkungen
|
|
|
Termin
Modulprüfung
|
Am Ende der
Vorlesungszeit des Wintersemesters oder im unmittelbar darauf
folgenden Prüfungszeitraum
|
|
2. Termin
Modulprüfung
|
Im
Prüfungszeitraum vor Beginn des darauf folgenden Sommersemesters
|
|
Modultitel
|
B320
Mathematikdidaktik
|
|
Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungspunkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
105 h
|
135 h
|
8 LP
|
ab 3. Semester
|
jedes Semester
|
2-3 Semester
|
|
240 h
|
|
Arbeitsaufwand/
Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Seminar/Vorlesung:
„Einführung in die Mathematikdidaktik“
|
30 h (2 SWS)
|
40 h
|
|
Seminar:
„Aufgaben im Mathematikunterricht“
|
30 h (2 SWS)
|
40 h
|
|
Schulpraktische
Studien
|
45 h
|
55 h
|
|
Qualifikations-ziele
/ Kompetenzen
|
Die
Studierenden
kennen die
Inhalte der Lehrveranstaltung, bilden dazu eine Meinung aus und
können nach selbständiger Vorbereitung dazu verständlich
vortragen,
recherchieren
und erschließen selbständig mathematikdidaktische Literatur,
verfassen
selbständig kritische Texte zu mathematikdidaktischen Fragen,
reflektieren
ihre Lernbiographie und ihren Berufswunsch,
bewerten und
entwerfen Aufgaben für den Mathematikunterricht,
bewerten
Mathematikunterricht und planen sie auf elementarem Niveau,
vertiefen sich
in einer Veranstaltung des Wahlangebots.
|
|
Inhalte
|
Klassiker
mathematikdidaktischer Unterrichtsphilosophien
Analyse und
Bewertung von Mathematikunterricht
Wesen der
Mathematik
Legitimation
von Mathematikunterricht
Realitätsbezüge
im Mathematikunterricht
Typen von
Mathematikaufgaben
erste Planung,
Durchführung und Bewertung von Mathematikunterricht
Die Inhalte des
Wahlangebots hängen von der konkreten Belegung ab.
|
|
Schlüssel-kompetenzen
|
Arbeitsorganisation:
Selbstorganisation
Urteilskompetenz
Konzentrationsfähigkeit
Ausdauer
Analysetechniken:
Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise (Erarbeiten von Lösungen zu komplexen
Fragestellungen)
Recherchetechniken:
Selbstständige
Erschließung wissenschaftlicher Literatur
Präsentationstechniken:
Diskussionsvermögen
Präsentation
wissenschaftlicher Sachverhalte
|
|
Teilnahme-voraussetzungen
|
Voraussetzung
laut Studienordnung
keine
Empfohlene
Voraussetzungen
keine
|
|
Prüfungs-leistungen
|
30-minütige
mündliche Prüfung
|
|
Leistungspunkte
und Notenvergabe
|
Die
Leistungspunkte und die Note werden aufgrund der Leistungen in der
mündlichen Prüfung vergeben.
|
|
Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
|
|
|
Modul-beauftragte/r
|
Dr. Axel
Brückner, David Kollosche
|
|
Bemerkungen
|
|
|
Termin
Modulprüfung
|
Im Monat vor
Beginn einer jeden Vorlesungszeit
|
|
2. Termin
Modulprüfung
|
nach
Vereinbarung
|
|
Modultitel
|
B410
Wahlbereich S
|
|
Pflichtmodul
|
Arbeitsaufwand
|
Leistungspunkte
|
Studiensemester
(empfohlen)
|
Häufigkeit
des Angebots
|
Dauer
(empfohlen)
|
|
30 h
|
30 h
|
2 LP
|
ab 3. Semester
|
Jedes Semester
|
Zwei Semester
|
|
60 h
|
|
Arbeitsaufwand/
Leistungspunkte
|
Lehrveranstaltungen
|
Kontaktzeiten
|
Selbststudium
|
|
|
Proseminar
|
30 h (2 SWS)
|
30 h
|
|
Qualifikationsziele/Kompetenzen
|
11.)
Fachkompetenzen:
Die
Studierenden beherrschen die Grundlagen auf einem speziellen
Gebiet, das sich in der Regel an eine Vorlesung anschließt. Dabei
kommen auch Kenntnisse zur Anwendung, die in vorhergehenden
Vorlesungen erworben wurden.
2.)
Methodenkompetenzen:
Die
Studierenden halten einen 90-minütigen Vortrag. Dieser wird
selbständig an Hand von Fachliteratur erarbeitet.
3.)
Handlungskompetenzen:
Die
Studierenden sind in der Lage, mathematische Sachverhalte in
verständlicher Form zu präsentieren. Dabei kommt es neben dem
eigentlichen Verständnis ganz wesentlich auf die Form der
Darstellung an. Die Resultate, Methoden usw. sind so darzustellen,
dass die anderen Seminarteilnehmer dem Stoff folgen können.
Dialoge zwischen Vortragendem und Zuhörern sind erwünscht.
|
|
Inhalte
|
Der
mathematische Inhalt hängt vom jeweiligen Seminarleiter ab.
|
|
Schlüsselkompetenzen
|
Arbeitsorganisation:
Selbstorganisation
Recherchetechniken:
Selbstständige
Erschließung wissenschaftlicher Literatur
Internet-Recherche
Analysetechniken:
Wissenschaftliche
Denk- und Arbeitsweise (Erarbeiten von Lösungen zu komplexen
Fragestellungen)
Präsentationstechniken:
Abfassen
wissenschaftlicher Sachverhalte
Präsentation
eines wissenschaftlichen Vortrags
|
|
Teilnahmevoraussetzungen
|
Voraussetzung
laut Studienordnung
keine
Empfohlene
Voraussetzungen:
Module aus dem
Lehrangebot, die sich inhaltlich auf das Seminar beziehen
|
|
Prüfungsleistungen
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Der gehaltene
Vortrag wird bewertet, wobei folgende Kriterien berücksichtigt
werden:
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Leistungspunkte
und Notenvergabe
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Über die Form
der Modulprüfung entscheidet der jeweilige Dozent. Die
Modulprüfung kann durch eine Klausur, durch eine mündliche
Prüfung, durch eine Hausarbeit oder durch einen Seminarvortrag
erfolgen.
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Verwendung
des Moduls (in anderen Studiengängen)
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Modul-beauftragte/r
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Prof. Dr.
Martin Weese
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Bemerkungen
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Termin
Modulprüfung
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Die Bestätigung
der Note erfolgt am Ende der Vorlesungszeit.
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2. Termin
Modulprüfung
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Im
darauffolgenden Semester
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